Donnerstag, 25. Oktober 2018, 19.00 Uhr: Antonio Fian und Stefan Reiser lesen Minidramen

Stefan Reiser, Geboren 1981 im Innviertel. Studium der Theater-, Film- und Medienwissenschaft in Wien. Seit 2007 freischaffend: Stücke, Produktionen, Inszenierungen, zahlreiche Aufführungen u. a. in Wien, Graz, Villach und Schärding. Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften (Die Rampe, kolik, Landstrich, etcetera, Sterz, Wienzeile) und Anthologien (u. a. Facetten, Jenny, 17er-Edition, Funkhaus-Anthologie). Einige Auszeichnungen, darunter Dramatikerstipendien (2011, 2016) und Aufenthaltsstipendien (Wartholz, 2011; Rom, 2016) des Bundes sowie der Kunstsammlung des Landes OÖ (Gmunden, 2017; Krumau, 2018). Einladungen zu Text trifft Regie (Staatstheater Mainz, 2011), zum Forum junger Autoren Europas (Staatstheater Wiesbaden, 2012) und zur DramatikerInnenbörse des internationalen Theaterfestivals Luaga & Losna (Nenzing, 2018).

 

Antonio Fian, geboren 1956 in Klagenfurt, lebt seit 1976 in Wien. Er ist Autor von Romanen, Erzählungen, Essays und den sog. Dramoletten, mit denen er in unregelmäßigen Abständen in der Tageszeitung »Der Standard«  (in erster Linie) das österreichische Kultur- und Geistesleben kommentiert. Für sein Werk wurde ihm 1990 der österreichischer Staatspreis für Kulturpublizistik, außerdem u. a. der Johann-Beer-Literaturpreis (2009), der Humbert-Fink-Literaturpreis (2014) und der Reinhard-Priessnitz-Preis (2018) verliehen. Mit seinem Roman Das Polykrates-Syndrom (Droschl, 2014) war er auf der Longlist zum Deutschen Buchpreis.

 

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Grazer Autorinnen Autorenversammlung

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Ich arbeite seit März 2013 für das Literaturbuffet. In dieser besten Buchhandlung (und natürlich Café) der Welt bin ich für alle sozialen Aktivitäten zuständig. Und die Website. Und und und. ;)

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