Unsere neuen Öffnungszeiten
Montag, den 30. August 2010 um 10:18 Uhr
Administrator
Die heiße Jahreszeit neigt sich einmal mehr ihrem Ende zu - und mit ihr die Gültigkeit unserer Sommeröffnungszeiten. Ab 1. September 2010 haben wir für Sie wieder länger geöffnet!
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09:00 - 18:30 |
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10:00 - 16:00 |
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 30. August 2010 um 12:37 Uhr
Eine neue literarische Stimme aus den USA: Philipp Meyer
Dienstag, den 27. Juli 2010 um 19:46 Uhr
Kurt Lhotzky
Philipp Meyer
Rost
Klett-Cotta, 458 Seiten, EUR 23,60
Es ist ein Fluch, dass jede neue Generation amerikanischer Schriftstellerinnen und Schriftsteller mit dem Ruf nach dem „großen amerikanischen Roman“ empfangen wird. Am Cover seines Erstlings „Rost“ widerfährt auch Philipp Meyer (geboren 1974) dieses Schicksal.
Damit wird die Latte hochgelegt. Als Leser kann ich nur sagen: Ob's jetzt „der“ große amerikanische Roman ist, weiß ich nicht – Meyer hat jedenfalls ein Buch geschrieben, das ich großartig finde, mit allen Ecken und Kanten, die ein Debutroman haben darf, ein Buch, in dem der Leser die Bekanntschaft mit Menschen macht, die keine Typen sind, sondern Charaktere aus der „Realwelt“, Menschen, mit denen man mitfühlen und mitleiden kann und muss. Und – um nochmals zum großen amerikanischen Roman zurückzukehren: Es ist ein Werk, das uns natürlich nicht die gesamte Lebenswelt des amerikanischen Volkes als Tableau präsentiert, aber doch die Welt eines Tales von berührender Schönheit, das einst ein Herzstück der amerikanischen Stahlindustrie war und heute, durch Absiedlungen und Betriebsschließungen, ein Industriefriedhof ist, in dem nicht nur die Natur über die Ruinen der mächtigen Fabriksbauten triumphiert, sondern eine Gesellschaft zerfällt, die den amerikanischen Traum ausgeträumt hat.
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 27. Juli 2010 um 19:56 Uhr
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Oceania: Die Prophezeihung
Dienstag, den 27. Juli 2010 um 10:06 Uhr
Isabella Zenk
Hélène Montardre, Oceania: Die Prophezeihung
Kosmos / € 15,40 (Gebunden) 315 Seiten ISBN 978-3440122327
In "Die Prophezeihung" beschäftigt sich Hélène Montardre mit den Auswirkungen des Klimawandels in naher Zukunft. In Ihrem Buch erzählt sie die Geschichte eines vor den Folgen eben dieses Wandels flüchtenden Mädchens Flavia, die sich, mit einer Gruppe anderer Europäer, trotz eines generellen Einreiseverbots in die USA aufmacht um die vermeintlich sicherere amerikanische Küste über den Seeweg zu erreichen. Noch bevor sie allerdings anlegen, reißt eine mächtige Welle das Mädchen ins Meer und macht so ihre ohnehin verzwickte Lage noch schrecklicher.
Ein Amerikaner, Chris, findet sie und nimmt die geschockte Flavia bei sich in New York auf. Erst nach und nach wird den jungen Leuten, der illegal Eingereisten und dem jungen Staatsbürger, der Ernst der Lage in der Stadt bewusst; die ständigen Kontrollen durch die Einwanderungspolizei, die Militärpatroullien und nicht zuletzt die zu Hunderten geflüchteten Europäer, die sich im Untergrund versteckt halten.
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 27. Juli 2010 um 12:50 Uhr
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Nscho-Tschi
Freitag, den 20. August 2010 um 08:35 Uhr
Kurt Lhotzky
Nscho-tschi kommt nach Wien und trifft den neuen Winnetou!
Marie Versini und Engelbert Gressl lesen im Literaturbuffet Lhotzky
Wann: Freitag, 3. 9. 2010
Wo: in Lhotzkys Literaturbuffet, Taborstraße 28, (Eingang Rotensterngasse), 1020 Wien
Um 17.00 Uhr: "Das Geheimnis des Häuptlings" Karl Mays Winnetou neu erzählt, Band 3
Engelbert Gressl liest aus seiner kongenial neu verfassten Version von Winnetou III, signiert Bücher und steht für Fragen und nette Gespräche zur Verfügung.
Am Samstag, 4.9. wird Gressl das neue Buch am Ersten Wiener Karl-May-Wochenende präsentieren.
Um 17.45 Uhr: "N.T. geht zum Film" Marie Versini präsentiert ihr zweites Buch über die Tochter Nscho-tschis.
Die beliebte Schauspielerin und Autorin wird Bücher signieren und für Fragen zur Verfügung stehen.
Am Samstag, 4.9. wird Marie Versini in den Breitenseer Lichtspielen den Film "Hommage an Robert Schumann" vorstellen.
Für Ihr leibliches Wohl gibt es ein Indianer-Buffet, das Margot Fischer nach Rezepten aus "Was hat Winnetou gegessen?" für Sie zubereitet.
Weitere Informationen über die präsentierten Bücher finden Sie auf der Verlagshomepage.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen und wünschen viel Vergnügen mit Nscho-tschi und Winnetou!
Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 20. August 2010 um 08:45 Uhr
Die geheiligten Monster der US-Politik
Dienstag, den 27. Juli 2010 um 13:11 Uhr
Kurt Lhotzky
R. J. Ellory, Vergib uns unsere Sünden
Goldmann / € 10,30 (Taschenbuchausgabe) 668 Seiten
Washington, D.C., irgendwann in der Gegenwart. Mitten während des Wahlkampfs für die Midterm-Elections erschüttern grausame Frauenmorde die US-Hauptstadt. Bald ist den ermittelnden Kriminalbeamten des 2. Reviers klar, dass ein Serienmörder umgeht. Als Detective Miller bei seinen Ermittlungen tiefer an der Oberfläche der Fälle kratzt, kommen eigentümliche Gemeinsamkeiten der Opfer zum Vorschein: Alle scheinen aus dem Nichts aufgetaucht zu sein, ihre Vorgeschichten lassen sich nicht rekonstruieren, Daten und Dokumente verschwinden …
Mittelamerika, in den 80er Jahren. Mit enormem Aufwand destabilisieren amerikanische Geheimdienste Nicaragua, Honduras und Guatemala. Im Namen der „Eindämmung des Kommunismus“ werden die nicaraguanischen Contras militärisch und finanziell unterstützt. Die von den USA ausgehaltenen Banden bringen im Lauf des sogenannten „Contra-Kriegs“ 60.000 Menschen um, hunderttausende Menschen flüchten aus ihren Siedlungen.
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 27. Juli 2010 um 13:23 Uhr
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Der Täuscher
Mittwoch, den 14. Juli 2010 um 13:41 Uhr
Daniel Scepka
Jefferey Deaver, Der Täuscher
Blanvalet / € 10,30 (Taschenbuchausgabe) 544 Seiten ISBN 978-3764502966
Dieses Buch ist auch gebunden erhältlich! (€ 19,50)
Das Wissen Macht bedeutet, ist in der Zwischenzeit jedem klar. Nicht klar ist jedoch wieviel Macht es bedeuten kann - insbesondere dann, wenn es in die falschen Hände gerät. Etwa in die eines Mörders.
In "Der Täuscher" bekommen es der geniale Lincoln Rhymes und die schöne Polizistin Amelia Sachs mit einem Verbrecher zu tun, der seinesgleichen sucht, denn traut man allen vorhandenen Daten (etwa den Beweisen, die man am Tatort eingesammelt hat), so scheinen sämtliche Gewaltakte auf unterschiedliche Urheber zurückzugehen. Sie besitzen noch nicht einmal ein gemeinsames und für alle sofort ersichtliches Muster, nach dem die Polizei suchen könnte. Bei genauerer Betrachtung fällt höchstens einmal auf, dass es kaum je zuvor eindeutigere Hinweise auf die (vermeintlichen) Verbrecher gab.
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 20. Juli 2010 um 12:47 Uhr
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