Benefizveranstaltung
🗓️ 6. März 2026 ab 18:30h
Sechs Autorinnen – Sechs Krimis!
Auch in diesem Jahr freuen wir uns, zum Weltfrauentag viele talentierte(ste) Krimiautorinnen bei uns begrüßen zu dürfen! Christine Neumeyer präsentiert gleich sechs Mörderische Schwestern, die bei uns ihre Bücher vorstellen. Und für sie alle tickt unerbittlich die Uhr!
Jeder Autorin bleiben wenige Minuten, um Sie in den Bann eines Kriminalfalls zu ziehen. Denn wie für die Opfer heißt es auch für unsere Protagonistinnen: Vorbei ist vorbei. 🙂
Bitte beachten
> Eintritt gegen eine freie Spende zu Gunsten der Wiener Frauenhäuser
> Wir bitten unbedingt um Reservierung – erfahrungsgemäß sind die Plätze bald weg!
⚠️ Auf Grund der hohen Anzahl an Gästen können wir leider keine Heißgetränke ausgeben. Das kleine Getränkebuffet ist dafür kostenlos.

Es lesen für Sie

Nicole Makarewicz
»Engagier dich oder stirb!«
🛒 Titel im Webshop
Erst bemerkt sie niemand, dann haben alle ein Bild von ihr.
Wenn du plötzlich für etwas Ernsteres ein Alibi brauchst, als dafür, beim Schulbuffet immer nur Fertigkuchen abzuliefern Drillingsmädchen erziehen? In der Vorstellung wie bei Mary Poppins, in der Realität so, als hätte man Deadpool mal drei zu HauseLust darauf, die gesellschaftlich erwünschte Mama-Fassade zu kultivieren, hat Finja keine. So gar keine. Denn der Alltag mit schulpflichtigen Drillingsmädchen ist alles andere als häusliche Idylle. Wenn die anderen Eltern wüssten, dass Finja beruflich zu allem Überfluss auch noch Schmuddelromane schreibt, könnte sie ihren Ruf komplett in die Tonne treten.
Warum sie trotz alledem im Elternverein der Klasse ihrer Töchter sitzt, kann sie sich selbst nicht so genau erklären. Das muss so eine “Ich gebe euch den kleinen Finger … und schwupps, weg ist komplette Arm”-Sache gewesen sein. Wenn die Problemlösung noch unangenehmer ist als das Problem selbstDass ihre Elternverein-Nemesis abtritt – also stirbt, denn freiwillig würde Übermutter Sybylle auf keine Gelegenheit verzichten, sich einzumischen – käme Finja grundsätzlich nicht ungelegen.
Blöderweise ist ihre Feindschaft allen bekannt und Finja noch schneller im Visier der anderen Eltern und der Polizei, als sie ahnen hätte können. Ein Alibi hätte sie ja schon, aber ob der One-Night-Stand, der ihre jahrelange erotische Durststrecke neulich unterbrochen hat, da eine verlässliche Quelle ist? Wenn sie zumindest seinen Namen wüsste … oder seine Adresse. Ciao Mama-Klischees! Wem viel zu lange Diskussionen auf viel zu kleinen Stühlen bekannt vorkommen, hat mit diesem Krimi eine helle Freude … und ein moralisch vertretbares Ventil, um den dabei entstandenen Mordgelüsten Luft zu machen.
Nicole Makarewicz, selbst Mutter, hat mit diesem Buch einen grandiosen Reihenauftakt geschaffen. Sie spricht nicht nur Eltern an, die mit ihren Mit-Eltern noch eine Rechnung offen haben, sondern alle modernen selbstbestimmten Frauen und Mütter, die zwar nicht immer Kurs, aber den Kopf über Wasser halten.

Dagmar Cechak
»Hörst du nicht die Hilfeschreie?«
Ein 13-jähriger Schüler wird in der Stadt am Wörthersee ermordet aufgefunden. Ist er ein Mobbingopfer einer Mädchengang? Dann passiert noch ein Mord an einem Flüchtlingskind. Auch Drogen sind im Spiel. Gibt es einen Zusammenhang zwischen den beiden Fällen?
Polizeidirektorin Rita Waldbauer bittet für den Fall ihren besten Kommissar Theo Fischer zurück in den Dienst. Fischer ist nach einem Einsatz schwerhörig und noch im Krankenstand. Ihm zur Seite stellt man die junge unkonventionelle Flora Liebkind. Gemeinsam bilden sie ein ungleiches Ermittlerpaar, das in einem Milleu von wohlstandsverwahrlosten Jugendlichen ermittelt.

Angela Szivatz
»Tödliches Gspusi«
🛒 Titel im Webshop
Chefinspektorin Hilda Mooslechner muss gegen ihren Willen auf Kur an den Wolfgangsee. Trotz der malerischen Gegend langweilt sie sich grässlich und plagt sich mit den Kuranwendungen herum. Wären da nicht ihre neuen Kur-Bekanntschaften, wäre alles zum Kren reißen. Als ein Kurgast überraschend stirbt, schlägt Hildas Herz höher – endlich wieder was zu tun! Hinter dem Rücken der Kripo und ihrer Freundinnen untersucht sie den Fall auf eigene Faust. Was sie entdeckt, führt auch in ihre eigene Vergangenheit …

Tina Pfeifer
»Der Hochzeitstag« aus »kurz.geschichten.pause«
Vierzig Geschichten, die dich kurz aus dem Alltag entführen. Ideal zum Selbstlesen oder als Geschenk für Eilige.
Dieses Buch ist für Leser:innen, die keine Zeit für lange Romane haben – aber trotzdem gerne Geschichten bis zum Ende lesen wollen. Für Abende, an denen man erschöpft ist, gedanklich feststeckt oder eine Pause braucht, die mehr ist als Ablenkung.
Es warten kleine Abenteuer und große innere Bewegungen, Begegnungen, die nachwirken, und Momente, in denen etwas ins Kippen gerät – oder ganz furchtbar schiefgeht. Die Texte bewegen sich zwischen feinem Humor, leiser Melancholie, psychologischer Tiefe und einem Hauch Unheimlichkeit.
Die Geschichten sind nach Stimmungen sortiert, damit immer die passende zur Hand ist.

Mirella Kuchling:
»Mörderische Frauenzimmer«
🛒 Titel im Webshop
Die hier vorliegenden Lebensgeschichten spielen sich vom 17. bis ins beginnende 20. Jahrhundert ab. Es ist eine Zeit der Armut und der Aussichtslosigkeit, besonders für Frauen. Aber sie wissen sich gegen widrige Zeitumstände, unerwünschte Kinder und lästige Männer zu wehren. Damals war Arsen ja noch leicht zu bekommen … und auch sonst war man nicht besonders zimperlich. Nur einen Fehler machten diese berühmt-berüchtigten Frauen: Ab einem bestimmten Moment fing ihnen ihr Tun oft zu gefallen an und sie konnten nicht aufhören. Allerdings gab es schon Exhumierungen und kriminologisch präzise Untersuchungen. Und für viele den Tod durch den Strang.
Die Gründe, warum Frauen anfangen zu morden, sind vielfältig. Aber wenn sie einmal “Blut geleckt” haben, geht ihnen der nächste Mord schon leichter von der Hand. Mirella Kuchling versetzt sich literarisch in die Psyche dieser Frauen. Abgründig!

Barbara Smrzka
»Schlamassel mit Seeblick«
🛒 Titel im Webshop
Gärtnerin Toni Schubert macht Familienurlaub im schönen Lunz am See: Wandern, Schwimmen und Karten spielen – so sehen ihre Pläne für zwei arbeitsfreie Sommerwochen aus. Aber dann hört sie von rätselhaften Vorgängen an der Biologischen Station am See, ein Todesfall in der Nachbarschaft sorgt für Unruhe, gefolgt von merkwürdigen Unfällen. Zu allem Überfluss taucht auch noch Franka, die nervige Journalistin, in Lunz auf … Sommer, See und Sonnenschein? Schön wär’s! Erholsame Tage hat sich Toni anders vorgestellt.







